e-Rechnung Inbox: prüffester Rechnungseingang für die deutsche e-Rechnungs-Pflicht
Eigenes Produkt für einen prüfungsrelevanten Prozess — offizielle KoSIT-Validierung, revisionssichere Ablage, DATEV-fertiger Export.

Herausforderung
Ab 2025 müssen deutsche Unternehmen strukturierte e-Rechnungen empfangen können. Die Schwierigkeit liegt nicht im Format, sondern im Alltag: Lieferanten senden monatelang weiter PDFs und Scans, während Standardwerkzeuge voraussetzen, dass bereits konformes XML ankommt. Gleichzeitig ist der Rechnungseingang ein prüfungsrelevanter Prozess — was hier entsteht, muss einer Betriebsprüfung standhalten und nicht nur funktionieren. Diese Kombination aus Formatvielfalt, Rechtsverbindlichkeit und Nachweispflicht war die eigentliche Aufgabe.
Lösung
Wir haben den Rechnungseingang als eigenständigen, prüffesten Prozess gebaut statt als Format-Konverter. Jede Organisation bekommt eine eigene Eingangsadresse; Belege kommen per Mail, Upload oder Ordner an. Die Prüfung läuft vierstufig — Format, Profil, Geschäftsregeln und Querchecks — gegen EN 16931 mit dem offiziellen KoSIT-Validator, also demselben Werkzeug, auf das sich auch die Verwaltung stützt. Steuernummer und USt-IdNr. werden gegen BZSt und VIES abgeglichen und zwischengespeichert. Jeder Beleg wird mit SHA-256-Hash, Zeitstempel und Audit-Trail abgelegt; die Unveränderlichkeit setzen Trigger direkt in der Datenbank durch, nicht die Anwendung. Ein Statuslauf von „neu“ bis „bezahlt“ hält den Freigabeweg nachvollziehbar, und der Export erzeugt ein vollständiges Steuerberater-Paket aus Originalen, Vorschauen, Manifest und Buchungsvorschlägen.
Technologien
Ergebnisse
Vierstufige Prüfung gegen EN 16931 mit dem offiziellen KoSIT-Validator
Revisionssichere Ablage: SHA-256, Zeitstempel und Unveränderlichkeit per Datenbank-Trigger
Abgleich von Steuernummer und USt-IdNr. gegen BZSt und VIES
DATEV-fertiges Steuerberater-Paket; Betrieb in Frankfurt (eu-central-1)