Zum Hauptinhalt springen

Buchhaltung ist ein Rhythmus, keine Software

Welches Werkzeug Sie nutzen, ist selten das Problem. Das Problem ist, welcher Beleg an welchem Tag des Monats wohin geht und ob er vollständig ankommt.

Der Belegfluss gehört zum Produkt

In den meisten Unternehmen ist der Weg in die Buchhaltung nicht definiert: eine Rechnung liegt im Postfach, ein Beleg auf einem Telefon, ein Kontoauszug im Downloadordner, und am Monatsende sammelt jemand alles ein. Bei kleinem Volumen funktioniert das und reißt mit dem Wachstum. Den Fluss in das System zu holen macht aus dem Monatsende eine Prüfung statt einer Sammelaktion.

Das Partnerbüro braucht nicht den Beleg, sondern den Kontext

Der Beleg kommt ohnehin; was meist fehlt, ist der Zusammenhang. Zu welcher Gesellschaft er gehört, in welche Periode er bucht, an welches Projekt oder welche Kostenstelle er hängt. Wird das nicht im System gehalten, entsteht es jeden Monat neu per E-Mail. Schneller wird Buchhaltung nicht durch schnellere Software, sondern durch einen Beleg, der beim ersten Mal vollständig ist.

Aufbewahrung und Zugriff werden eingeplant, nicht ergänzt

Wie lange und in welcher Form Belege aufbewahrt werden, löst kein nachträgliches Archiv; die Historie kommt nicht zurück. Unveränderbarkeit, Zugriffsprotokoll und Auffindbarkeit werden beim Entwurf des Flusses entschieden. Praktisch fällt diese Entscheidung im Moment der Belegentstehung, und dort kostet sie am wenigsten.

Vier Zeichen für einen schmerzfreien Monatsabschluss

  • Kein Beleg wartet im Postfach einer einzelnen Person
  • Jeder Beleg trägt Gesellschaft und Periode aus dem System
  • Bankbewegungen werden nicht von Hand zugeordnet
  • Ein Beleg aus einem vergangenen Monat ist ohne Suche auffindbar
Buchen Sie selbst?

Nein. Die laufende Buchhaltung läuft über unser Partnerbüro, regulierte steuerliche Arbeiten übernimmt eine zugelassene Partnerkanzlei. Unser Teil ist der Fluss, der den Beleg vollständig und mit dem richtigen Kontext dorthin bringt. Die Trennung folgt aus der deutschen Regulierung und funktioniert in der Praxis gut: Wer den Fluss baut, muss nicht buchen.

Können wir unsere bestehende Buchhaltung behalten?

Ja, und das ist häufig der Fall. Beim Aufbau des Flusses ist das Ziel das Format, das Ihre Buchhaltung erwartet, inklusive DATEV-Übergabe. Der Wechsel zu unserem Partnerbüro ist eine Option, wenn ein einziger Ansprechpartner gewünscht ist, keine Bedingung.

Sehen wir uns Ihren Belegfluss an

Beschreiben Sie, wie das Monatsende heute abläuft. Zwei bis drei konkrete Änderungen nehmen meist den größten Teil der Last.