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Deutsche Unternehmenskunden prüfen Ihren Aufbau, nicht Ihr Produkt

Die Demo läuft gut, dann kommt ein Sicherheitsfragebogen. Wo Daten verarbeitet werden, wer darauf zugreift und wie gelöscht wird, prägt den Vertriebszyklus stärker als das Produkt selbst.

Die Auftragsverarbeitung ist eine Checkliste, keine Formalie

Deutsche Unternehmenskunden fragen vor Unterschrift nach der Liste der Unterauftragsverarbeiter, der Hosting-Region und den technischen Maßnahmen. Liegen diese Angaben verstreut im Produktteam, werden sie bei jedem Abschluss neu zusammengesucht und der Zyklus zieht sich. Sie an einer Stelle aktuell zu halten erzeugt messbar Tempo im Vertrieb und diszipliniert die Architektur.

In mandantenfähiger Architektur ist Löschung eine Entwurfsfrage

Wenn ein Kunde die Löschung seiner Daten verlangt, sollte die Antwort nicht lauten, an wie vielen Stellen gesucht werden muss. Ist nicht von Anfang an bekannt, wo Daten liegen, einschließlich Backups, Protokolldateien, Analysesystemen und Exporten, lässt sich Löschung nicht zusagen. Das gehört zu den teuersten Funktionen zum Nachrüsten und zu den günstigsten beim Entwurf.

Rechnungsstellung und Vertragssprache gehören zusammen

Eine Abonnementrechnung trägt in Deutschland dieselben Pflichtangaben wie jede andere, und die Erwartung eines strukturierten Formats kommt bei Unternehmenskunden früher. In welcher Sprache der Vertrag läuft, ist eine eigene Entscheidung und hängt meist von der Größe des Kunden ab. Rechtliche Inhalte gehören zu Partneranwaltskanzleien; wir bauen Rechnung und Abonnementablauf.

Vier Vorbereitungen vor dem Unternehmensvertrieb

  • Sind Unterauftragsverarbeiter und Hosting-Region aktuell
  • Ist bei einem Löschverlangen bekannt, wo die Daten liegen
  • Trägt die Abonnementrechnung die deutschen Pflichtangaben
  • Gibt es eine Quelle, die den Sicherheitsfragebogen beantwortet
Müssen alle Daten in der EU bleiben?

Ob es rechtlich erforderlich ist, hängt von Ihrem Fall ab und gehört zu einer Partneranwaltskanzlei. Praktisch verkürzt ein Verbleib in der EU den Vertriebszyklus: die Frage in einem Satz beantworten zu können schlägt eine lange Erklärung. Deshalb ist es für die meisten Unternehmen die einfache Antwort.

Geht Unternehmensvertrieb ohne deutsche Lokalisierung?

Oft ja. Bei Unternehmenssoftware kann die Oberfläche englisch bleiben; die eigentliche Erwartung liegt bei Verträgen, Rechnungen, Support und Dokumentation. Am günstigsten ist die Reihenfolge, diese vier zuerst auf Deutsch aufzubauen und die Oberfläche zu belassen, bis Nachfrage messbar ist.

Sehen wir uns Ihren Aufbau an

Schreiben Sie, wo die Daten liegen und wer der erste Zielkunde ist. Wir sagen Ihnen, welche Vorbereitung zuerst kommt.